Ich habe in den letzten Monaten oft erlebt, wie viele Menschen tief resonieren mit dem, was wir über ADHS, Reizüberflutung, Trauma und neurodivergente Lebensrealität schreiben – aber auch, wie schnell diese Inhalte wieder verschwinden. Ein Post, ein kurzer Moment der Sichtbarkeit, dann wird weitergescrollt.
Doch was wir erzählen, ist kein Trend. Es ist Alltag. Es sind unsichtbare Symptome, stille Kämpfe, Strategien des Überlebens – und manchmal auch der Hoffnung. Und genau deshalb haben wir ein zweites Zuhause für diese Geschichten geschaffen:
Unser Instagram-Kanal:
Dort sammeln wir diese Mikrotexte, bauen ein visuelles Archiv neurodivergenter Erfahrung auf, sichtbar, zugänglich, wiederauffindbar. Es geht nicht um Algorithmen oder Followerzahlen – es geht um Verbindung.
Wenn du die Inhalte hier wertvoll findest, dann hilfst du uns, wenn du uns dort folgst.
Weil Sichtbarkeit für neurodivergente Menschen nicht selbstverständlich ist. Und weil jede Verbindung zählt.

