Was passiert, wenn KI nicht aus Technologiebegeisterung entsteht, sondern aus Notwendigkeit?
Ich heiße Bettina Küpper-Bremerich und entwickle seit 2025 ein KI-System, das neurodivergente Menschen im Alltag begleitet: strukturiert, traumasensibel und ethisch fundiert.
NUKA ist eine KI für Menschen mit ADHS, Erschöpfung und Reizüberflutung. Sie denkt nicht schneller – sie denkt anders. Kein Selbstoptimierungstool, kein Life-Coach, sondern eine verlässliche Instanz im Hintergrund: sprachlich reduziert, emotional präsent, systemisch durchdacht.
Was als persönliche Notlösung begann, wird in Kürze als marktreifes System gelauncht – mit eigenen Modulen für Reizregulation, Alltagsstruktur und Beziehungskonflikte. NUKA reagiert nicht auf Verhalten, sondern auf Zustände. Sie spricht nicht in Motivationssätzen, sondern in Resonanz.
Ich bin überzeugt: Die größten Chancen von KI liegen dort, wo Systeme bislang nicht getragen haben. Genau dafür ist NUKA entstanden.
Ich freue mich über den Austausch mit anderen Menschen, die an sinnvollen, zugänglichen und menschenzentrierten KI-Anwendungen arbeiten – und bin offen für Vernetzung, Gespräch und Kooperation.
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